Phoenix Contact erobert den Markt der E-Mobilität

Neuer Ladestecker kommt aus Schieder

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Phoenix setzt auf 

Elektromobilität - © Schieder
Phoenix setzt auf Elektromobilität (© Schieder)

Blomberg/Schieder-Schwalenberg. In der Geschichte des Elektronikherstellers Phoenix Contact ist eine neue Ära angebrochen: Jetzt sind die Geschäftsräume der jüngsten Tochter Phoenix Contact E-Mobility offiziell in Betrieb genommen worden.

Doch bereits seit Anfang des Jahres wird hier getüftelt, was das Zeug hält. Denn Phoenix Contact erschließt sich den Markt der Elektromobilität. Gemeinsam mit den großen deutschen Autokonzernen haben die südostlippischen Ingenieure einen Kombiladestecker entwickelt, mit dem sich ein Auto in nur 10 Minuten aufladen lässt ‑im Gegensatz zu den acht Stunden, den die herkömmliche Steckverbindung benötigt. Für 2014 peilt die E-Mobility GmbH bereits einen Umsatz von 10 Millionen Euro an.

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E-Mobility-Geschäftsführer Helmut Friedrich (rechts) hält die elektrische "Zapfpistole" in der Hand, Phoenix-Contact-Geschäftsführer Roland Bent deutet auf den passenden "Tank"-Kontakt am neuen VW E-Up. - © Foto: Preuss

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