Umfrage: Wer gewinnt den LZ-Cup 2019?

Sebastian Lucas

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Champion 2018: Der FC Augustdorf feiert in der Lipperlandhalle. - © Sebastian Lucas
Champion 2018: Der FC Augustdorf feiert in der Lipperlandhalle. (© Sebastian Lucas)

Kreis Lippe. Die Lippischen Hallenfußball-Meisterschaften um den LZ-Cup steuern mit der Finalrunde am Sonntag, 13. Januar, in der Phoenix-Contact-Arena auf ihren Höhepunkt zu. Doch wer macht bei der 16. Auflage des Männerturniers das Rennen? Kann der FC Augustdorf seinen Titel verteidigen? Gewinnt erstmals ein Team aus dem Kreis Lemgo in Lemgo? Die zwölf Finalisten stehen fest, stimmen Sie für Ihren Favoriten ab.

Weitere Infos zu den Vereinen finden Sie unterhalb der Umfrage. Weitere Infos zum Turnier gibt's auf LZ.de/lzcup

FC Augustdorf: Der Bezirksligist tritt als Titelverteidiger an, gewann 2018 im Endspiel gegen den RSV Barntrup 3:1. Zum neunten Mal stehen die Augustdorfer, die stets auf viele Anhänger setzen können, im Finale.

SC Bad Salzuflen: Zum achten Mal steht der Bezirksligist in der Endrunde, 2009 gewann der Klub unter der Regie von Carsten Skarupke den Titel.

RSV Barntrup: Beim 16. Finale ist der RSV zum 13. Mal dabei. 2012 und 2014 gelang der Coup, im vergangenen Jahr gab's den fünften Vizetitel.

Post-TSV Detmold: 2007 und dann 2015, 2016 und 2017 in der Lemgoer Lipperlandhalle reckten die Postler den Pott nach oben. Nach dem Vorrunden-Aus bei der 15. Auflage ist das Team heiß auf den fünften Sieg.

SG Hiddesen-H'dorf: Nach Platz zehn vor zwei Jahren will die SG viel weiter vorne angreifen. Im bisherigen Turnierverlauf setzte sich das Rüschenpöhler-Team schon vor Post-TSV Detmold (Vorrunde) und Titelverteidiger FC Augustdorf (Zwischenrunde).

SG Hörstmar/Lieme: Die SG gilt als heißer Anwärter, konnte in den vergangenen Jahren aber meist nur in der Vor- und Zwischenrunde richtig überzeugen. Zweimal Fünfer und einmal Siebter sind die Ergebnisse der vergangenen drei Jahre.

TSV Horn: Der Bezirksligist setzte ein Jahr aus, nun will er wieder angreifen. Für den Champion 2010 ist es das siebte Finale.

TBV Lemgo: Der TBV genießt Heimvorteil in der Phoenix-Contact-Arena, gewann 2005 das Turnier. Im vergangenen Jahr landete der TBV in der Lipperlandhalle auf Rang drei.

VfL Lüerdissen: Der Champion von 2006 steht zum siebten Mal in der Endrunde, liegt in der Kreisliga A nur auf Rang sechs (20 Punkte hinter Barntrup und Asemissen).

TSV Oerlinghausen: Zum elften Mal erreichte der TSV die Endrunde, doch hier will es einfach nicht klappen, 2004 stand der Klub mal im Endspiel, zuletzt zweimal Fünfter.

FSV Pivitsheide: Der einzige B-Ligist im Feld ist ein krasser Außenseiter. 2017 wurde er Siebter in Lemgo.

SuS Pivitsheide: Schon zum achten Mal steht der A-Ligist in der Endrunde, wurde 2011 Vierter, im vergangenen Jahr Zehnter.

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