Viele Promis bei Galapremiere des Musicals «Moulin Rouge!»

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Das Bühnenbild des Musicals "Moulin Rouge" im Musical Dome orientiert sich an dem berühmten Variete in Paris. - © Thomas Banneyer/dpa/Archivbild
Das Bühnenbild des Musicals "Moulin Rouge" im Musical Dome orientiert sich an dem berühmten Variete in Paris. (© Thomas Banneyer/dpa/Archivbild)

Mit vielen Prominenten auf dem roten Teppich hat das Musical «Moulin Rouge!» am Sonntag seine Deutschland-Premiere in Köln gefeiert. Zu den Gästen zählten unter anderem Schauspieler Sky du Mont und Promi-Paar Jana Ina und Giovanni Zarrela. «Jeder schreibt seine eigene Liebesgeschichte, aber auch die ist besonders schön hier», sagte Giovanni Zarrela der Deutschen Presse-Agentur. Der Einladung zur Premiere waren auch Schauspielerin Liz Baffoe, Moderatorin Aminata Belli und Comedian Nico Stank gefolgt.

Bei dem Musical handelt es sich um eine opulente Produktion, die auf dem Film «Moulin Rouge» von 2001 basiert, in dem Nicole Kidman und Ewan McGregor zu sehen waren (Regie: Baz Luhrmann). Nach Angaben des Produzenten wurden mehr als 20 Millionen Euro investiert, um den Stoff für die Bühne in Köln umzusetzen. «Wir sind die erste nicht englischsprachige Produktion, die es gibt», erklärte Produzent Maik Klokow. In den USA ist das Musical bereits sehr erfolgreich: 2021 gewann es zehn Tony Awards, den wichtigsten Preis der Broadway-Theater. Besonders die Vielzahl der Songs sind laut Klokow besonders für das Stück, darunter auch einige in deutscher Sprache. «Es kommen Songs darin vor, die man gar nicht erwartet», sagte Moderatorin Aminata Belli.

In der Geschichte geht es um einen jungen Schriftsteller, der sich Ende des 19. Jahrhunderts in den Star des legendären Nachtclubs Moulin Rouge verliebt. Die junge Liebe der beiden Hauptfiguren Christian (Riccardo Greco) und Satine (Sophie Bernen) wird jedoch auf die Probe gestellt, als ein einflussreicher Duke den Pariser Nachtclub übernehmen möchte. Der Cast wurde laut Belli «diverser gestaltet als bei anderen Musicals».

Der Kölner Muscial Dome wurde für das Stück umfassend umgemodelt und erinnert nun im Inneren selbst ein wenig an einen Nachtclub. «Es sieht unglaublich pompös da oben aus», sagte Nico Stank.

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