Detmold. Um die Tätigkeiten von Helfern wertzuschätzen und den Bedürfnissen hilfsbedürftiger Menschen gerecht zu werden, hat die VerbundVolksbank OWL ihr vorweihnachtliches Spendenengagement in diesem Jahr erneut erhöht und stellt insgesamt 100.000 Euro zur Verfügung. „Steigende Preise, vor allem hohe Energiekosten, haben seit 2022 nicht nur die Wirtschaft und Verbraucher getroffen. Insbesondere müssen auch die ehrenamtlichen Einrichtungen zunehmend hohe Ausgaben stemmen. Deshalb haben wir unser Spendenvolumen für Lebensmittelausgabestellen, Hospizdienste und Familieneinrichtungen in Ostwestfalen-Lippe und im Altkreis Brilon noch einmal aufgestockt“, erklärt Ansgar Käter, Vorstandsvorsitzender der VerbundVolksbank OWL, in einer Mitteilung zitiert. Die Spenden sollen Einrichtungen und Initiativen helfen, die sich auf unterschiedliche Art und Weise für Menschen und Familien in Notlagen engagieren. „Insbesondere in der Zeit um Weihnachten sollten Lasten nicht allein getragen werden müssen. Wir fühlen uns hier verpflichtet, Solidarität zu zeigen und verschiedene ehrenamtliche Organisationen in ihrer gesellschaftlich so wertvollen Arbeit zu unterstützen“, erklärt Ansgar Käter. Ein Teil des Geldes kommt verschiedenen Hospizdiensten zugute, die Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleiten und ihnen möglichst viel Selbstbestimmung ermöglichen. Auch die Situation der Tafeln, Tische, Warenkörbe und Speisekammern in der Region ist seit Jahren angespannt, so dass die VerbundVolksbank hier weiterhin ein verlässlicher Förderer sein möchte. Des Weiteren unterstützt sie Einrichtungen, die sich anderweitig um Menschen oder Familien in Not kümmern. In Detmold bekommt die Detmolder Tafel eine Spende sowie das Hospiz der Stiftung diakonis.