Schlangen, Bad Lippspringe und Hövelhof starten Tourismus-Pilotprojekt für die Senne

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Die Bürgermeister (vorne von links) Thomas Püster, Michael Berens, Ulrich Lange mit (hinten von links) Thomas Westhof, Helena Kottwoski (Hövelhof), Peter Rüther (Biostation Kreis Paderborn-Senne), Asli Noyan (Bad Lippspringe). - © Marketing Bad Lippspringe
Die Bürgermeister (vorne von links) Thomas Püster, Michael Berens, Ulrich Lange mit (hinten von links) Thomas Westhof, Helena Kottwoski (Hövelhof), Peter Rüther (Biostation Kreis Paderborn-Senne), Asli Noyan (Bad Lippspringe). (© Marketing Bad Lippspringe)

Schlange/Bad Lippspringe. Ein Pilotprojekt für eine interkommunale Zusammenarbeit in den Bereichen Tourismus und Marketing planen die Stadt Bad Lippspringe sowie die Gemeinden Schlangen und Hövelhof. Ausgangspunkt ist das Projekt „Senne für alle Sinne“, das die Aktivitäten aller Anrainerkommunen als touristisches Gesamtangebot bündeln soll.

Wesentliche Zielsetzung ist laut Pressemitteilung eine strategische und inhaltliche Ausrichtung und Vermarktung der Senne durch eine gemeinsame Geschäftsführung. Im Rahmen des demnächst auslaufenden Projektes „Senne für alle Sinne“ haben die Kommunen gemeinsam mit der Biologischen Station Paderborn-Senne als Projektträger bereits Grundlagen hierzu gelegt wie die Planung eines Senne-Wanderweges, die Markierung von verschiedenen Erlebnisrouten, die Einrichtung von Erlebnispunkten sowie die Erstellung von Informationsmaterial, einer Internetseite und einer App. Im nächsten Schritt steht die Erarbeitung touristischer Angebote auf dem Programm.

Schlangen, Bad Lippspringe und Hövelhof wollen ihre Initiative nutzen, um die am Projekt beteiligten Senne-Anrainerkommunen zu motivieren, Angebote zum Aktiv- und Erholungstourismus in der Senne gemeinsam aufzulegen und zu vermarkten. Gemeinsam mit der Gemeinde Schlangen wollen die beiden Kommunen mit ihren direkten Verbindungen zur Senne vor allem die Bereiche Wandern und Radfahren weiterentwickeln, die aktuell bei vielen Urlaubern stark im Trend liegen.

Nun soll eine beschlussreife Vorlage für die politischen Gremien erarbeitet werden, damit diese das Konzept dann im Juni beraten können.

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