Salzufler Weihnachtsgottesdienste mit Anmeldung oder Eintrittskarten

Meike Groppe

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Weihnachtsgottesdienste sind auch für Menschen, die sonst nicht zu eifrigen Kirchgängern gehören, eine schöne Tradition. - © Symbolbild: Pixabay
Weihnachtsgottesdienste sind auch für Menschen, die sonst nicht zu eifrigen Kirchgängern gehören, eine schöne Tradition. (© Symbolbild: Pixabay)

Bad Salzuflen. Weihnachtsgottesdienste sind auch für Menschen, die sonst nicht zu eifrigen Kirchgängern gehören, eine schöne Tradition. Der geschmückte Baum in der Kirche, festliche Musik, die Weihnachtsgeschichte, Ermutigung, die man am Ende eines langen Jahres brauchen kann, all das möchten viele nicht missen – doch in diesem Jahr wird vieles anders sein.

„Die Gottesdienste am Heiligen Abend werden aufgrund der Schutzkonzepte nur eine begrenzte Teilnehmerzahl aufnehmen können", schreibt die lutherische Kirchengemeinde in einer Pressemitteilung. Viele Salzufler Gemeinden hätten ihr Angebot daher erhöht. „Dennoch empfiehlt es sich in diesem Jahr, für Heiligabend vorzusorgen und nicht spontan zur Kirche zu gehen", heißt es.

Gemeinden haben rechtzeitig Lösungen gefunden

Für die Gottesdienste der evangelisch-reformierten Stadtkirche, der beiden katholischen Kirchen in Bad Salzuflen und Schötmar sowie der evangelisch-freikirchlichen Gemeinde in der Gartenstraße ist eine telefonische Anmeldung über das jeweilige Gemeindebüro erforderlich. Weitere Informationen dazu gibt es auf den Internetseiten der Gemeinden.

Etwas Besonderes hat sich die evangelisch-lutherische Gemeinde überlegt, um Warteschlangen an der Kirchentür zu vermeiden: Für die Erlöserkirche und die Auferstehungskirche können ab Sonntag, 29. November, an den vier Adventssonntagen nach dem Gottesdienst Eintrittskarten abgeholt werden. Innerhalb der Woche ist das auch telefonisch möglich: für die Erlöserkirche von 7. bis 18. Dezember von 15 bis 18 Uhr unter Tel. (05222) 59588, für die Auferstehungskirche wochentags unter (05222) 17106.

„Die gute Nachricht: Weihnachten besteht nicht nur aus Heiligabend", schreibt die Gemeinde. Schließlich sei der eigentliche Festtag – so auch in vielen Nachbarländern – der 25. Dezember. „Wem das Zugangsverfahren am Heiligen Abend also zu umständlich ist oder wer sich noch nicht festlegen möchte, der kann ohne Anmeldung einen der Festgottesdienste am ersten, zweiten oder dritten Feiertag besuchen", heißt es. Auch diese Gottesdienste werden musikalisch gestaltet.

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