Wenn sich Radfahrer, Autofahrer und Fußgänger den knappen Verkehrsraum teilen müssen, ist Streit beinahe unausweichlich - Oder? - © Vera Gerstendorf-Welle

Besser aufs Rad
Der Kampf um die Straße - Wenn Radler und Autofahrer diskutieren

Wenn sich Radfahrer, Autofahrer und Fußgänger den knappen Verkehrsraum teilen müssen, ist Streit beinahe unausweichlich - Oder? (© Vera Gerstendorf-Welle)

Auf unseren Straßen ist Rücksichtslosigkeit auf dem Vormarsch, Aggression an der Tagesordnung. Muss man das einfach hinnehmen?

„Vor einigen Wochen war es wieder soweit" – so beginnt die Mail des LZ-Lesers Christian B. an die Redaktion, in der der Radfahrer schildert, wie er, durch Detmold fahrend, von einem SUV-Fahrer verfolgt, bedrängt und beschimpft worden ist. Erfahrungen, die auch Dr. Werner Fürstenau regelmäßig bei Rennrad-Ausfahrten in die Region macht: „Mit 15 Zentimeter Seitenabstand hat mich das Auto überholt. Und als ich ihn an einer Ampel darauf ansprach, hat er gesagt, ich sei der Radfahrer, ich habe gefälligst rechts zu fahren."

Zwei Beispiele, die verdeutlichen: Auf unseren Straßen ist Rücksichtslosigkeit auf dem Vormarsch, Aggression an der Tagesordnung. Muss man das einfach hinnehmen oder kann man etwas dagegen unternehmen? Die LZ hat Leser und Polizei sowie Vertreter von ADFC und ADAC an einen Tisch geholt.

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von Silke Buhrmester

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