Unterstützung für abgeschobenen Muntari wächst weiter

Marianne Schwarzer

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Der Königspalast im ghanaischen Yendi war 2002 Schauplatz blutiger Auseinandersetzungen, in deren Zug Muntaris Familie ermordet wurde. Dieter Bökemeier, Flüchtlingsbeauftragter der Lippischen Landeskirche, war auf seiner Afrikareise vor einigen Jahren selbst vor Ort. "Es handelt sich um ein traditionelles Viertel, der Rest der Stadt ist natürlich viel dichter bebaut", sagt er. - © Dieter Bökemeier
Der Königspalast im ghanaischen Yendi war 2002 Schauplatz blutiger Auseinandersetzungen, in deren Zug Muntaris Familie ermordet wurde. Dieter Bökemeier, Flüchtlingsbeauftragter der Lippischen Landeskirche, war auf seiner Afrikareise vor einigen Jahren selbst vor Ort. "Es handelt sich um ein traditionelles Viertel, der Rest der Stadt ist natürlich viel dichter bebaut", sagt er. (© Dieter Bökemeier)

Die Unterschriftenaktion, die die Kirchengemeinde Cappel für den abgeschobenen Ghanaer Muntari Adam gestartet hat, zieht immer größere Kreise. Dem jungen Mann geht es derweil in seinem Herkunftsland schlecht.

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