Mehr als 700 Abstriche ergeben 36 Coronafälle in Lippe

Silke Buhrmester

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Geschlossen für Besucher: Um das Corona-Infektionsrisiko für Patienten und Mitarbeiter zu minimieren, haben Angehörige ab Montag keinen Zutritt mehr zum Klinikum Lippe. An den Eingängen gibt es Einlasskontrollen.  - © Bernhard Preuss
Geschlossen für Besucher: Um das Corona-Infektionsrisiko für Patienten und Mitarbeiter zu minimieren, haben Angehörige ab Montag keinen Zutritt mehr zum Klinikum Lippe. An den Eingängen gibt es Einlasskontrollen.  (© Bernhard Preuss)

Die Zahl der bestätigten Infektionen in Lippe steigt. Seit Freitag sind Schüler und Lehrer der Gesamtschule Leopoldshöhe in Quarantäne. Chefarzt Daniel Fischer vom Klinikum Lippe bittet generell darum, nur in wirklichen Notfällen in die Notaufnahme zu fahren.


Aktuelle Infos gibt es im Liveblog und unter LZ.de/coronavirus.

Ab Montag, 16. März, untersagt das Klinikum Lippe Besuchern den Zutritt zu den Krankenhäusern in Detmold, Lemgo und Bad Salzuflen. Verwaltungsmitarbeiter, unterstützt von Security-Kräften, werden die Menschen direkt an den Haupteingängen abweisen. Dadurch versucht die Klinikleitung,das Infektionsrisiko von Patienten und Mitarbeitern zu minimieren und wichtige Ressourcen wie beispielsweise Schutzbekleidung und Desinfektionsmittel zu sparen. Für Angehörige von schwerstkranken Patienten und Kindern gibt es in Absprache mit dem Klinikpersonal Ausnahmeregelungen.

Die Hotline des Gesundheitsamtes ist täglich von 10 bis 17 Uhr erreichbar: Tel. (05231) 621100

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