Immer wieder tauchen Giftköder in Lippe auf: Was Tierbesitzer tun können

Silke Buhrmester

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Der beste Schutz vor Giftködern ist, seinen Hund immer im Blick zu haben. Aber auch Spezialtrainings können den Vierbeiner davon abbringen, alles zu fressen.  - © Silke Buhrmester
Der beste Schutz vor Giftködern ist, seinen Hund immer im Blick zu haben. Aber auch Spezialtrainings können den Vierbeiner davon abbringen, alles zu fressen.  (© Silke Buhrmester)

In Lippe werden immer wieder giftige Happen von Unbekannten ausgelegt, die Herrchen und Frauchen in Angst versetzen und ihre Hunde in Lebensgefahr bringen.


Ende Mai in Lage-Heiden, Anfang Juni in Kalletal-Kalldorf, einige Wochen vorher in Vinsebeck bei Steinheim: Die Meldungen über Tiergiftköder in der Region häufen sich. Manchmal ist es Nachlässigkeit, wenn Menschen Köder mit Schneckenkorn oder Rattengift auslegen, diese aber nicht ordnungsgemäß sichern, so dass Hunde und Katzen sie versehentlich fressen können.

Oft steckt aber auch Vorsatz dahinter. Wie aber kann man seine Haustiere schützen? Tierärztin Dr. Stefanie Berghahn von der AniCura Tierklinik in Bielefeld und die Blomberger Hundetrainerin Eva Plöger geben Auskunft.

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