CDU zögert bei Zukunft des Frauenhauses

Marianne Schwarzer

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Opfer häuslicher Gewalt brauchen auch in Lippe eine Zuflucht, doch es gibt zu wenig Plätze. Händeringend sucht die AWO nach einem neuen Gebäude. Bis 2024 soll das gefunden sein. - © Dpa
Opfer häuslicher Gewalt brauchen auch in Lippe eine Zuflucht, doch es gibt zu wenig Plätze. Händeringend sucht die AWO nach einem neuen Gebäude. Bis 2024 soll das gefunden sein. (© Dpa)

Für das lippische Frauenhaus wird es immer enger - im doppelten Sinn. Der jetzige Standort reicht eigentlich schon nicht aus, aber der Mietvertrag läuft 2024 aus, und die Arbeiterwohlfahrt als Trägerin sucht seit Jahren händeringend eine neue Bleibe für die Opfer häuslicher Gewalt. Ein uneingeschränktes Bekenntnis der Kreispolitik zur Arbeit der Einrichtung blieb in der jüngsten Sitzung des Finanzausschusses allerdings aus.

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