Ausbau von Schwering und Hasse liegt im Zeitplan

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Baustellenbesichtigung: v.l.n.r: Architekt Axel Hagemeyer, Fachbereichsleiter für Stadtentwicklung, Planen und Bauen Gregor Günnewich, Bürgermeister Torben Blome, SHWire: Hans von Stietencron, Ernst-Constantin Hasse, Constantin Wegener, PrOBau: Peter Walter. Foto: Shwire - © Shwire - Schwering und Hasse
Baustellenbesichtigung: v.l.n.r: Architekt Axel Hagemeyer, Fachbereichsleiter für Stadtentwicklung, Planen und Bauen Gregor Günnewich, Bürgermeister Torben Blome, SHWire: Hans von Stietencron, Ernst-Constantin Hasse, Constantin Wegener, PrOBau: Peter Walter. Foto: Shwire (© Shwire - Schwering und Hasse)

Lügde. „SHWire" hat den Genehmigungsprozess ohne Einwände durchlaufen und wird in den kommenden Jahren den Standort signifikant ausbauen. Die Baustelle der dafür vorgesehenen Halle sei weit fortgeschritten, berichtet das Lügder Unternehmen. Es plant, im August erste Maschinen zu installieren.Einer Erweiterung des Produktionsstandortes in Lügde stehe nichts mehr im Weg.

„Dies war vor allem möglich, da insbesondere die Stadt zusammen mit Bürgermeister Torben Blome und dem Fachbereichsleiter für Stadtentwicklung, Planen und Bauen, Gregor Günnewich, aber auch die Bezirksregierung in Detmold und der Kreis das Investitionsvorhaben positiv und pragmatisch unterstützt haben", lobt Ernst-Constantin Hasse, Geschäftsführer bei SHWire.

Fokus auf lokale Unternehmen

Vom Erstgespräch mit den Architekten von „Weber & Bauzeit" im September 2020 bis zur geplanten Inbetriebnahme der ersten Maschine Anfang Oktober sei nur ein Jahr vergangen. „Dies zeigt, dass industrielle Projekte in Deutschland, wenn alle Beteiligten von Beginn an eingebunden sind und regelmäßig kommunizieren, mit einem anspruchsvollen Zeitplan umgesetzt werden können." Der Bau war deutschlandweit ausgeschrieben, ein Fokus lag darauf, wo immer möglich lokale Unternehmen einzusetzen – was gut geklappt habe.

Der Erd- und Kanalbau ist abgeschlossen, der Rohbau fortgeschritten, die Stahlarbeiten im Plan. „Verzögerungen aufgrund von Beschaffungsproblemen sind keine bekannt." Für den Standort ist die termingerechte Fertigstellung wichtig, da vom kommenden Jahr an eine Vielzahl an E-Mobilitätsprojekten namhafter europäischer Hersteller beliefert werden sollen. In Lügde entstehe die auch unter Umweltgesichtspunkten modernste Produktion für die höchst anspruchsvollen Drähte für den Elektromotorenbau in Europa.

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