Der TBV bleibt Hannovers Lieblingsgegner

Jörg Hagemann

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Marcel Timm wurde am Kreis häufig gut in Szene gesetzt. - © Jörg Hagemann
Marcel Timm wurde am Kreis häufig gut in Szene gesetzt. (© Jörg Hagemann)

Lemgo. So gerne die TBV-Handballer auch gegen die HSG Wetzlar spielen - um die "Recken" aus Hannover sollte der lippische Handball-Bundesligist lieber einen großen Bogen machen. Nach dem 24:26 (13:11) am Muttertag warten die Schützlinge von Trainer Florian Kehrmann bereits seit sieben Spielen auf ein Erfolgserlebnis gegen die TSV Hannover-Burgdorf.

"Man hat gemerkt, dass sich beide Mannschaften sehr gut kennen. Es ging hin und her. Solche Spiele werden häufig in der Crunchtime entschieden", freute sich Hannovers Manager und ZDF-Experte Sven-Sören Christophersen über das glückliche Ende für die Niedersachsen, die nach dem 23:23 (52.) mit Alfred Jönsson und Martin Hanne noch zwei Trümpfe im Ärmel hatten.

Dem TBV fehlte in wichtigen Phasen auch das Schussglück. Allein Andreas Cederholm scheiterte dreimal am Holz. Zudem verzweifelten die TBV-Schützen am immer stärker werdenden TSV-Torhüter Domenico Ebner.

TBV Lemgo Lippe: Johannesson, Zecher; Elisson (2/1), Kogut, I. Guardiola, Simak (1), Carlsbogard (5), Schagen, Timm (3), Hangstein, Zerbe (3/1), G. Guardiola (6), Cederholm (2), Geis, Reimann (1), Baijens (1).

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