Fakt oder Ente: Wer errät, wofür dieser Gegenstand gedacht ist?

Sandra Castrup

Welche Wahrheit verbirgt sich hinter diesem Gegestand? In der ersten Runde von "Fakt oder Ente" stellen wir zusammen mit dem Lippischen Landesmuseum vier mögliche Antworten vor. - © Sandra Castrup
Welche Wahrheit verbirgt sich hinter diesem Gegestand? In der ersten Runde von "Fakt oder Ente" stellen wir zusammen mit dem Lippischen Landesmuseum vier mögliche Antworten vor. (© Sandra Castrup)

Kreis Lippe. Fakt oder Ente – das ist die Frage. Alle Leser sind aufgerufen, fleißig mitzurätseln. Im Video zeigen wir den ersten mysteriösen Gegenstand. Gesichtet und abgelichtet haben wir die historischen Objekte, die es zu erraten gilt, bei unserem Gewinnspiel-Partner, dem Lippischen Landesmuseum.

Empfohlener redaktioneller Inhalt


Wir bieten an dieser Stelle weitere externe Informationen zu dem Artikel an. Mit einem Klick können Sie sich diese anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

Externe Inhalte

Wenn Sie sich externe Inhalte anzeigen lassen, erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Weitere Hinweise dazu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Was stellt der Gegenstand da? Eine Ergänzung der Schusterlampe, eine Pumpflasche aus der Apotheke, ein Feuerzeug aus dem 19. Jahrhundert oder einen Französischen Raumerfrischer?

Zum Gewinnspiel

Mitmachen lohnt sich in jedem Fall, denn gemeinsam mit dem Landesmuseum verlost die LZ eine exklusive „Fakt oder Ente"-Führung für bis zu sechs Personen, fünf Familienkarten für einen Museumseintritt, zwei Tassen mit der Aufschrift „Ich lass mir keine Ente aufbinden" sowie zwei Kuscheltiere der LZ-Zeitungsente Paula Print.

Joschka Jakobfeuerborn und Mario Rakusa (von links) werden die Gewinner mit hinter die Kulissen vom Landesmuseum nehmen. - © Sandra Castrup
Joschka Jakobfeuerborn und Mario Rakusa (von links) werden die Gewinner mit hinter die Kulissen vom Landesmuseum nehmen. (© Sandra Castrup)

Die Museumsmitarbeiter Mario Rakusa und Joschka Jakobfeuerborn stellen ganz besondere Exponate vor: „Bei uns kann man durch die Kulturen der Welt bis zur Landesgeschichte reisen", sagt Öffentlichkeitsreferent Mario Rakusa. Vielleicht entspringt einer der Gegenstände einer lippischen Werkstatt von anno dazumal? Oder stammt eines der Unikate etwa aus einer der größten Privatsammlung der Welt, aus der das Landesmuseum im Jahr 1909 etwa 1300 archäologische Objekte und Textilien geschenkt bekam, deren besondere Qualität Detmold zu einer ersten Adresse für alle in diesem Sektor tätigen Altamerikanisten macht? Und wer verbirgt sich wohl hinter dem mysteriösen Namen „Nes-pa-kai-schuti"? Hat auch Fürstin Pauline ihre Finger im Spiel? Vielleicht führt Ernst von Bande zu einer richtigen Lösung.

Copyright © Lippische Landes-Zeitung 2021
Inhalte von lz.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.