Das 39:37 des TBV Lemgo Lippe ist historisch

Sebastian Lucas

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Andreas Cederholm zieht mit voller Wucht Richtung Tor. - © Mathias M. Lehmann
Andreas Cederholm zieht mit voller Wucht Richtung Tor. (© Mathias M. Lehmann)

Essen. Keine 48 Stunden nach dem dramatischen Remis gegen FA Göppingen ist der TBV Lemgo Lippe schon wieder in der Handball-Bundesliga gefordert gewesen. Bei TuSEM Essen setzte sich das Team von Trainer Florian Kehrmann mit 39:37 (18:18) durch und buchte damit die Zähler 30 und 31 im 28. Spiel.

76 Tore insgesamt bedeuteten einen Torrekord in der laufenden Saison. Die bisherige Bestmarke hatte bei 74 Treffern in einem Match gelegen. Bei einem Blick in die Statistik fiel zudem auf, dass es seit 2009 keine Mannschaft in der Handball-Bundesliga mehr gegeben hatte, die mit 37 erzielten Toren ein Match verlor. 2009 war es der THW Kiel bei einer Partie in Balingen. Frederik Simak vom TBV meinte: „Ich bin einfach nur froh, dass wir diese beiden Punkte geholt haben.“ Die Tore für den TBV erzielten: Elisson (11/7), Cederholm (8), Zerbe (6), G. Guardiola (5), Simak (4), Baijens (2), Carlsbogard, Schagen, Timm.

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