Der Abstand macht die Musik: So proben Chöre trotz Corona

Raphael Bartling

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Der Detmolder Meisterchor „nota bene" lässt sich von den umfangreichen Coronaauflagen nicht abschrecken und ist für seine Probenabende in den Hangar 21 umgezogen. Hier können die Sängerinnen und Sänger den erforderlichen Mindestabstand von drei mal vier Metern zueinander problemlos einhalten.  - © Chor nota bene
Der Detmolder Meisterchor „nota bene" lässt sich von den umfangreichen Coronaauflagen nicht abschrecken und ist für seine Probenabende in den Hangar 21 umgezogen. Hier können die Sängerinnen und Sänger den erforderlichen Mindestabstand von drei mal vier Metern zueinander problemlos einhalten.  (© Chor nota bene)

In Zeiten von Corona müssen die lippischen Chöre jede Menge Auflagen beachten. Einige Gruppen proben angesichts der widrigen Umstände überhaupt nicht mehr, andere werden kreativ.

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