Stromausfälle in Lippes Norden und dichtgedrängte Ekstase am Hermann - die Themen der Woche

Daniela Cremer

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Immer informiert: Auf Smartphone, Tablet oder Laptop, die wichtigsten Nachrichten aus der Region gibt es immer auf LZ.de. - © Symbolbild:Pixabay
Immer informiert: Auf Smartphone, Tablet oder Laptop, die wichtigsten Nachrichten aus der Region gibt es immer auf LZ.de. (© Symbolbild:Pixabay)

Immer wieder wurde es überraschend dunkel im lippischen Norden: In der vergangenen Woche gab es mehrere Stromausfälle in Dörentrup, Extertal, Barntrup und auch Blomberg. Doch es sei reiner Zufall, dass im Netz der Stadtwerke Lippe-Weser Service und Westfalen Weser Netz nahezu zeitgleiche Störungen auftraten, erklärte der Betreiber Westfalen Weser Netz. Kurz darauf gingen in Teilen des lippischen Norden wieder die Lichter aus. Mehr lesen...

Doch die Extertaler plagen nicht nur Stromausfälle. In einigen Teilen der Gemeinde verstummten um den 14. Oktober die Telefone. Und "Kein Schwein ruft mich an" werden die Betroffenen noch mindestens bis zum 29. Oktober singen können, denn erst dann wird die Telekom die Behebung der Störung in Angriff nehmen. Mehr lesen...

Was Lippe noch bewegt hat

"Wir sind Ingenieure, wir verstehen uns auf Klemmen, aber wir sind keine Hotelbetreiber, und wir wollten es niemals sein." Klaus Eisert hat seinen Standpunkt überdacht - und geändert. Noch ist zwar kein Kaufvertrag unterschrieben, es sind noch einige Hürden zu überwinden. Dennoch will Familie Eisert, Inhaber von Phoenix Contact, die alt-ehrwürdige Burg Blomberg übernehmen. Auch wenn Klaus Eisert als Burgbesitzer in spe schon jetzt weiß: „Eins ist mal klar: Das Ganze wird sauteuer". Mehr lesen...

Die beiden Jugendlichen wollen in Heidenoldendorf abends beim Nahkauf nur den Parkplatz überqueren, doch plötzlich stellt sich ihnen eine größere Gruppe Jugendlicher und junger Männer in den Weg. Die eingeschüchterten Jungs geben sofort ihr ganzes Geld her, doch sie werden weiter bedroht, mit Fäusten geschlagen, ein Täter droht mit einer zerbrochenen Flasche. Daraufhin suchen die jungen Opfer ihr Heil in der Flucht - dicht gefolgt von den Angreifern. Mehr lesen...

Vor zwei Jahren vollkommen normal, erscheint die Szene heute  erschreckend unwirklich: Eine Menschenmenge bebt auf dem Dancefloor auf und ab, dicht aneinandergepresste Tänzer reißen die Hände hoch, halten kurz inne – bevor der ganze Pulk zum Beat der DJs wieder in rhythmische Zuckungen versinkt. Wo? In Detmolds einzigem Club erlebt der Betreiber seit der Wiedereröffnung Anfang September eine richtige Welle der Euphorie, Pandemiesorgen versinken in Ekstase. Mehr lesen...

Und auch die Vorweihnachtszeit dürfte einen großen Schritt zurück in fast vergessene Normalität rücken: Kläschen kommt wieder. Die Planungen laufen, seitdem die Stadt grünes Licht gegeben hat, auf Hochtouren. Allerdings gibt es Beschränkungen - 3G wird vorausgesetzt. Ist das bei einer Kirmes überhaupt umsetzbar? Mehr lesen...

Direkt am Ortseingang und unmittelbar hinter dem Tempo-30-Schild passiert es: Daisy Krüger wird geblitzt. Der Radarwagen misst nach Abzug der Toleranz Tempo 59. Das wird die 74-Jährige später 148,50 Euro Geldbuße kosten. Doch die Kalldorferin ist verärgert. "Das kann doch nicht wahr sein. Man kann doch nicht direkt am Schild blitzen. Ein Stück weiter wäre ich bei 30 gewesen." Der Kreis widerspricht. Der Radarwagen stehe 50 bis 70 Meter vom Verkehrsschild entfernt. „Das ist die Regel für ganz Lippe." Mehr lesen...

Er schafft eine Höchstgeschwindigkeit von 120 Kilometern in der Stunde und wiegt 5,5 Tonnen. Erstmalig in Ostwestfalen-Lippe ist ein elektrisch angetriebener Rettungstransportwagen an der Rettungswache in Bad Salzuflen stationiert. Rund 200 Kilometer könne das Fahrzeug unter Einsatzbedingungen zurücklegen, teilt der Kreis mit, dann müsse es an die Steckdose. Drei Stunden wird der Akku dann geladen, bis der Wagen erneut einsatzbereit ist. Mehr lesen...

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